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Lese-Tipps der Mitarbeiterinnen

Sie brauchen Lese-Stoff und wissen nicht, was? Kein Problem, vielleich findet sich ja in unseren Lese-Tipps etwas für Sie!
Mein Lesetipp für April:

Johan Bargum: Nachsommer

Die ungleichen Brüder Olof und Carl treffen nach langer Zeit am Sterbebett der Mutter aufeinander. Alte Wunden brechen auf, wenn Vergangenes in Rückblenden wieder gegenwärtig wird. Und es gibt sorgsam verborgene Geheimnisse im komplizierten Geflecht der Familie, die sich nur langsam erschließen.

Meine Meinung:
Eine kleine, feine Familiengeschichte, subtil erzählt, ein echtes Kleinod, das es zu entdecken gilt.

Mein Medientipp für April:

Matthwe Weiner: Alles über Heather
Die bildhübsche, wohl behütete Heather wächst in Manhattan zu einem selbstbewussten Teenager heran. Als ihr Vater die lüsterne Blicke des Arbeiters und Ex-Häftlings Bobby Klasky bemerkt, beschließt er, diesen zu beseitigen.

Meine Meinung:
Spannend und gleichzeitig tragisch zu lesen, wie sich die völlig unterschiedlichen Erzählstränge, Gesellschaftsschichten und Motivationen treffen und zu einem Crescendo entwickeln… „Eines der interessantesten Bücher des Jahres.“ (Spiegel)

Mein Medientipp für April:

Kerstin Lundberg Hahn: Oskar und das Mandelherz
Oskars größter Wunsch ist ein Hund. Als sich aber ein Baby ankündigt, erlauben ihm seine Eltern kein Haustier. Seine Versuche zu beweisen, dass er allein für einen Hund sorgen kann, führen zu unglaublichen Verwicklungen. Doch am Ende findet sich eine Lösung, mit der alle leben können.

Meine Meinung:

Ein warmherziges Kinderbuch über einen Herzenswunsch vieler Kinder, das dafür plädiert, diese Wünsche genauestens zu betrachten und ernst zu nehmen. Sehr schön auch zum Vorlesen!

Mein Lesetipp für April:

Regina Schwarz, Julia Dürr: Ich packe meinen Koffer
Wir packen unseren Koffer und nehmen mit: "Die Gummigans mit rotem Schnabel, für jeden eine Picknickgabel ..." Stück um Stück wird munter gereimt und in den Koffer gepackt. Ob der am Ende noch zugeht? Ab 4.

Meine Meinung:
Ein Bilderbuch zum entdecken, mit lustigen Reimen und in Vorfreude auf den Urlaub  –  für die ganze Familie.

Mein Lesetipp für April:

Toni Morrison: Gott, hilf dem Kind
Lula Ann wird  tiefschwarzes Baby geboren - ein  riesiger Makel in den Augen ihrer Mutter Sweetness. Sie schämt sich für dieses Kind und erzieht es mit harter Hand. Doch Lula Ann nennt sich später Bride und  geht in strahlendem Weiß. Sie macht Karriere in der Kosmetikindustrie in New York.  Als ihr Freund Booker sie unter fadenscheinigen Gründen verlässt, beginnt sie an ihrem Leben zu zweifeln.

Meine Meinung:
Aus vier unterschiedlichen Perspektiven erzählte Geschichte von Lula Ann  aus dem heutigen Amerika.  Mit dabei: Diskriminierung, Liebe und Hass, Zuneigung und Ablehnung.

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