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Lese-Tipps der Mitarbeiterinnen

Sie brauchen Lese-Stoff und wissen nicht, was? Kein Problem, vielleich findet sich ja in unseren Lese-Tipps etwas für Sie!
Mein Lesetipp für Mai:

Theobald O. J. Fuchs: Altstädter Friedhof in Erlangen, 14. Mai, 10 Uhr 30, meine 35. Beerdigung, die zahlreichen Nachkommen streiten am Grab um den Fernsehsessel des 73-Jährigen
Erlangen, 1992: Physikstudent Ferdinand jobbt bei einem Bestattungsinstitut und ist in Tilda, das Blumenmädchen, verliebt. Tilda ist eigentlich Polizistin und ermittelt im Alleingang gegen einen Serientäter, der alte Frauen auf dem Gewissen hat. Mit Ferdinands Hilfe kommt sie dem Täter auf die Spur.

Meine Meinung:
Skurriler, ausgefallener Krimi, in dem der Protagonist völlig unpathetisch über Leben und Tod reflektiert und dabei seine No-Future-Punk-Attitüde pflegt. Köstlich!

Mein Medientipp für Mai:

Michael R. Fletcher: Blutwerk
In dieser düsteren Welt ist ein Geist umso machtvoller, je kranker er ist. Wahnvorstellungen werden Realität und Spiegelbilder entwickeln ihren eigenen Willen. Mittendrin gerät ein Junge, der zum Gott aufsteigen soll, als Spielball zwischen alle Fronten und ein grausamer Kampf um sein Leben beginnt.

Meine Meinung:
Spannende, düstere und witzige Fantasy mit durchaus abgedrehter Handlung. Mal ganz ohne Trolle und Elfen.

Mein Medientipp für Mai:

Jessica Townsend: Fluch und Wunder (Nevermoor, Bd. 1)
Morrigan Crow ist verflucht, an ihrem 11. Geburtstag zu sterben,  was außer ihr selbst keinen wirklich zu kümmern scheint. Aber kurz bevor es soweit ist, wird sie gerettet und nach Nevermoor gebracht. Dort wartet eine Zukunft in der „Wundersamen Gesellschaft“ auf sie - wenn sie es schafft, eine Reihe schwieriger und gefährlicher Prüfungen zu bestehen! Dazu benötigt sie allerdings ein besonderes Talent, sonst muss sie Nevermoor wieder verlassen.

Meine Meinung:
Das Buch der australischen Autorin wird bereits als Harry-Potter-Nachfolger gehandelt.  Es gibt Vampirzwerge, sprechende Riesenkatzen, fiese Machenschaften und echte Freunde. Dazu jede Menge Spannung, gruselige Szenen und überraschende Wendungen. Aber auch Humor und Rettung in letzter Sekunde. Großer Lesespaß!

Mein Lesetipp für Mai:

Guido Mingels: Früher war alles schlechter - warum es uns trotz Kriegen, Krankheiten und Katastrophen immer besser geht

Sterben heute mehr Menschen durch Terror oder Krankheiten als früher? Stürzen mehr Flugzeuge ab? Steigt die Kriminalität, oder sinkt sie? Unser Gefühl sagt oft, dass die Welt sich zum Schlechteren verändert, auch weil wir täglich mit neuen Katastrophenmeldungen konfrontiert werden. Doch ist das tatsächlich so? Anhand von 52 Grafiken belegt SPIEGEL-Redakteur Guido Mingels beispielsweise, es gibt in unserer heutigen Welt weniger Armut, steigender Wohlstand und sinkende Sterblichkeit.

Meine Meinung:
Ein informatives und in vielem überraschendes Buch zu breitgefächerten gesellschaftlichen Fragen.

Mein Lesetipp für Mai:

Herman Koch: Der Graben
Robert Walter, Bürgermeister von Amsterdam, beobachtet auf einem Neujahrsempfang seine Frau im angeregten Gespräch mit einem anderen Mann. Ab jetzt ist für ihn alles anders: er zweifelt an ihr und beobachtet jede ihrer Bewegungen. Auch sonst scheint seine Leben aus den Fugen zu geraten. Seine Eltern überlegen den Freitod und eine Journalistin versucht ihn in Misskredit zu bringen.

Meine Meinung:
Mit bissigem Humor geschrieben und einem Innenleben des Protagonisten, das einem unter die Haut geht!

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