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Medien-Tipps des Teams

Sie brauchen Lese-Stoff und wissen nicht, was? Kein Problem, vielleich findet sich ja in unseren Lese-Tipps etwas für Sie!
Mein Medientipp für Mai

Benedict Wells: Hard Land
Missouri, 1985. Um seinem Alltag zu entfliehen, nimmt der 15-jährige Sam einen Ferienjob in einem alten Kino an. Das verändert sein Leben von Grund auf - er findet Freunde, verliebt sich und gehört zum ersten Mal richtig dazu. Doch dann passiert etwas, womit keiner gerechnet hat...

Meine Meinung
Einmal mehr ein wunderbarer Coming-of-Age Roman von Benedict Wells, er beschreibt ungefiltert und ungeschützt die existenziellen Gefühle des jungen Sam, die erste Liebe, die Selbstzweifel, die Trauer um die Mutter...
Mein Medientipp für Februar/März

Paul Shipton: Die Wanze
Wanze Muldon ist eigentlich ein Käfer und von Beruf Privatdetektiv. Eher aus Langeweile übernimmt er den Fall eines verschwundenen Ohrwurmes. Bei seinen Nachforschungen stößt er aber auf ein Komplott. Individualistische Ameisen versuchen, die Gartenherrschaft zu übernehmen! Mithilfe der zuckersüchtigen Stubenfliege Jack und der Grashüpferreporterin Wilma will Muldon diese Gefahr für den Garten abwenden…

Meine Meinung
Ein spannender Insektenkrimi, der nun mit attraktivem Cover neu aufgelegt wurde.
Mein Medientipp für Mai

Thommie Bayer: Das Glück meiner Mutter
Der Autor Phillip Dorn hat sich eine Auszeit in der Toskana genommen. Dort hat er früher viel Zeit auf Reisen mit seiner Mutter verbracht. Diese wollte einst die kalte Ehe mit seinem Vater beenden und einen in Italien stationierten Amerikaner heiraten. Doch Phillip war damals mitten in der Pubertät und weigerte sich mitzukommen, es wurde nie wieder darüber gesprochen. Doch nun kreisen seine Gedanken bei Wein und Espresso um sein Verhältnis zu seiner verstorbenen Mutter und um seine große Liebe, die ihn vor kurzem verlassen hat. Und wer ist die junge Livia, die nachts nackt in seinem Pool schwimmt? Und in welchem Verhältnis steht sie zu seiner Mutter?

Meine Meinung
Ein typischer Thommie Bayer! Eine etwas melancholische Geschichte über schwierige und liebevolle Beziehungen zu den Eltern, verpasste Gelegenheiten, den Zauber Italiens, Trauer und Hoffnung in der zweiten Lebenshälfte und zum Schluss eine echte Überraschung! Liest sich wie ein Urlaub in Italien!
Mein Medientipp für Mai

Alena Schröder: Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid
Die 27jährige Hannah lebt in Berlin und schreibt an ihrer Doktorarbeit im Fach Germanistik. Sie besucht regelmäßig ihre Großmutter Evelyn im Heim. Dort findet sie einen Brief aus Israel, in dem Evelyn als Erbin eines geraubten Kunstvermögens angesprochen wird. Doch ihre Großmutter will nicht darüber reden. So macht Hannah sich auf die Suche nach ihren Wurzeln und erfährt Erstaunliches über die Vergangenheit.

Meine Meinung
Sehr spannend wird die Geschichte einer Familie über vier Generationen erzählt - einer Familie in der die Frauen eine zentrale Rolle spielen. Der Roman reicht bis in das Berlin der 20iger Jahre zurück. Der etwas sperrige Titel des Buches geht auf ein Gemälde von Vermeer zurück, das verschollen ist und das Hannah sucht.
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